Sonntag, 28. Mai 2017

Sets around the Year - der Juni

Der Mai ist vergangen wie im Flug! Und nun ist es schon wieder soweit: ab heute ist die Link-Party für Eure Juni-Sets geöffnet!


Ich muss es ja mal laut und deutlich sagen: die Doris und ich haben uns sehr gefreut, dass sich doch allerhand Mitstreiterinnen für diese anspruchsvolle Jahres-Aufgabe gefunden haben. Und wie unterschiedlich alle an die Aufgabe heran gegangen sind! Hier kann man im Rückblick die Mai-Sets versammelt sehen. Und in diesem Post könnt Ihr noch mal zur Idee dieser Linkparty nachlesen.
Nun kommt der Juni. Für mich - und sicher auch für die Eine oder Andere von Euch - ganz klar der Monat der Rosen! Ich selbst bin da ja nicht so sehr der Fan, aber Herr B. liebt Rosen und in unserem Garten wachsen verschiedenste Sorten. Noch blühen sie nicht, aber bald Und seit gestern blüht die erste!...:-) Für mein Monats-Set war die Stoffwahl schon lange getroffen. Return to Romance - eine Serie, von der ich allerhand Stoffe im Kistchen habe und die ich zum Beispiel für diese Tasche vernäht hatte, im Sulky-Nähzimmerwandbehang (ach, was war das Sticheln daran damals schön!) und für mehrere karierte Jane-Blöckchen. So sieht mein Juni-Set nun aus:


Ich habe Reste verarbeitet - es gab schon viele auf 6,5 cm zugeschnittene Teile, die mussten jetzt weg! Das Muster ist deshalb dieses Mal ganz geradlinig, wieder hat der alte Vorhang-Stoff ein Stück Raum bekommen, so dass Mai und Juni sich an dieser Stelle "treffen".


Gestickt habe ich mit dreifädigem Garn.


Ausprobiert habe ich außerdem das Besticken von kariertem Stoff - das ist ja echt witzig!


Die Rückseite ist ein Stück Damast aus meinem Korb. Gefüttert ist das Set mit Thermolam und es passt mit seinen 40 x 32 cm prima zu den beiden anderen.
Gewicht: 89 Gramm

Und nun die Bühne frei für Eure Sets! Wir freuen uns auf einen fröhlichen Juni!

Samstag, 27. Mai 2017

Entrümpeln Aufgabe 19: Schuhe

Yepp. Gute Idee. Am Feiertag vorgestern habe ich nicht nur Deko aussortiert, sondern mir auch die Schuhe vorgeknöpft. Das ist wie im Kleiderschrank. Man muss jedes Paar kritisch betrachten, am besten einen Tag anziehen und sich dann entscheiden, ob es bleiben darf. Das eine oder andere Paar hatte ich deshalb dieser Tage schon mal im Test. Nun hatte ich aber alle "Saison"-Schuhe zusammen getragen. Alle. Wirklich alle. Nur die Winterschuhe sind auf dem Boden geblieben, die sind im Herbst dran. Die kann ich ja im Moment schlecht "Probetragen". Der Berg war selbst für mich als "Eingeweihte" schon beeindruckend!


Die Konmarie-Methode sagt, dass man nun raussortieren soll, was man behalten möchte. Welche Schuhe machen mich glücklich? Zum Teil ist das ganz simpel, da praktisch: an jeder unserer drei Außentüren (Haustür, Terrasse, Keller) stehen ein Paar Pantoffeln. Das klingt viel, ist aber das einzig Praktische und das mag ich ganz bestimmt  nicht missen. Dazu die Gartenschuhe für feuchtes Wetter und die Lowa-Wanderschuhe. Diese fünf Paar zählen quasi nicht mit. *kicher*


Boah! Aber dann! 20 Paar Die-machen-mich-glücklich-Schuhe! Die drei Paar in der ersten Reihe sind noch "Wackelkandidaten"


Interessant war, dass diese Menge genau in meine Schuhschrankhälfte passt. 16 Paar, 2 Paar Hauspantoffeln (die für mit und die für ohne Strümpfe), die sind natürlich im Haus unterwegs, ein Paar im Schuhkarton (für "gut") und ein Paar steht immer draußen. Sollte es mir nämlich gelingen, tatsächlich mein OrdnungsverhaltenLebensgefühl völlig zu ändern, dann komme ich künftig abends nach Hause, ziehe die Schuhe aus und bedanke mich bei Ihnen für die treue Begleitung über den Tag. Morgens nehme ich ein Paar andere aus dem Schrank und wenn ich diese am Abend unter die Heizung im Flur stelle, finden die "von gestern" ihren Platz im Schrank. Es steht also immer nur ein Paar Schuhe von mir 'rum... Das ist der Plan. Ich bin gespannt, ob ich mich daran halten kann. Und noch gespannter, ob das in irgendeiner Art und Weise auf die mit Schuhen um sich werfende Familie abfärbt! *lach*


Im Umkehrschluss heißt das natürlich: ich darf keine Schuhe kaufen! Und wenn doch, dann muss ein anderes Paar weichen. Und diese 10 Paar werden mich verlassen. Das war einfach. Kein Paar davon ist mein Liebling, keins macht mich glücklich, keins wird mir fehlen, sie sitzen nicht gut, drücken irgendwo, sind nicht bequem oder....


... es geht mir wie mit diesen:


Diese habe ich gemeinsam mit einem schicken Kleid auf der Arbeit getragen. Mittags habe ich die obligatorische Frage gestellt (die Kolleginnen sind mittlerweile mit meiner momentanen Literatur vertraut): "Machen diese Schuhe UNS glücklich?" Die Antwort war vielstimmig und eindeutig: "Nein! - Neihein - Nein, die nicht - NNNNNEINNN!" Denn diese Schuhe machen einen unheimlichen Krawall, ein Höllenlärm. Ein hohes, schrilles Stakkato... Die müssen weg! Und bei Schuhen weiß man wenigestens, wohin damit... Schuhe entrümpeln ist leicht. :-) 

Verlinkt wird bei der 1000-Teile-raus-Party bei Frau Augenstern.


Entrümpelungserfolg 2017 - 318 Teile
10 Paar Schuhe
35 Dekorationsobjekte
47 Besteckteile und sonstiger Schubkasteninhalt
25 Schablonen, Muster, Nähanleitungen
10 Putzmittel
12 Lebensmittel
6 Flaschen alkoholische Restbestände
12+46 Kleidungsstücke
Tassen
21+9 verfallene Medikamente+Kleinkram
6 Töpfe und Pfannen
21 Kosmetikartikel und sonstiger überflüssiger Kram aus dem Bad
32+1+1 Socken/Strumpfhosen/Leggings - einzeln bzw. als Paar
14 +1+1+1 Kartons

Freitag, 26. Mai 2017

Shoppen...

Da rede ich nun die ganze Zeit von Reduzierung und Stoffdiät und Entrümpeln und nun war ich doch shoppen! Online. Aber zu meiner Ehrenrettung zeige ich Euch mal das Päckchen vor dem Auspacken:


Es war echt winzig! Ich habe für drei Projekte Material bestellt. Für zwei, weil ich es dringend (echt!) brauchte und für eins, weil ich es gut gebrauchen kann für den Fortgang. Nämlich:


1.) Zwei Rollen YLI Handquiltgarn in rost und braun, damit es an meinem Octablom weiter gehen kann. Alle Achtecke sind umrundet und alle Applikationen ebenfalls. Es stockte plötzlich, weil ich die bunten Flächen nicht mit dem sandfarbenen Garn quilten wollte. MUST HAVE!
2.) zwei grüne Batiks für den NYB. Da hat mein Vorrat nur noch ganz wenig Grün beinhaltet und auch da soll es ja nächsten Monat fließend weiter gehen. MUST HAVE!
3.) ein paar neue Stoffe für weitere Blöcke im Quilt nach Jane A. Stickle. Es ist nicht so, dass ich in meinen Jane-Schachteln keinen Stoff mehr habe. Aber wenn ich schon shoppe, dann muss ich immer gucken, ob es geeignete Stoffe für diesen Quilt gibt. Das ist nicht so ganz einfach, weil ich da sehr anspruchsvoll bin. Und das geben die Regeln der Stoffdiät auch her.  Ich war in den letzten Monaten sehr konsequent. Also alles gut. Nun muss ich nur noch ein bisschen fleißig nähen diesen Monat! Oder doch besser entrümpeln? Eins geht nur, leider.... :-)


Zuwachs im Nähzimmer: 497 Gramm

Donnerstag, 25. Mai 2017

Entrümpeln Aufgabe 14: Deko

Eigentlich wären jetzt die Bücher dran und der Schreibtisch. Aber da halte ich mich lieber an Konmarie, die sagt, man solle von LEICHT zu SCHWER entrümpeln. Und auch wenn sie glaubt, Bücher seien leicht, so gilt das hier im Haus nicht. Ich überspringe jetzt also mal zwei Aufgaben und nehme einfach die nächste. Denn dafür ist der Tag heute perfekt!

Es ist hell.
Ich muss nicht arbeiten. (diese beiden Dinge kommen schon nicht so leicht zusammen)
Ich bin allein zu Haus'. (und das alles drei's zusammen gibt's fast nie!)

Doreen möchte mit mir Deko entrümpeln! Wenigstens 3 Teile. Marie ist da deutlich konsequenter: 3 Teile? Sie beauftragt mich, alle Deko aus allen Räumen an einen Ort zu tragen und sie nach Glücksgefühl zu beurteilen..... Nun bin ich ja eigentlich so gar nicht die Dekoqueen. Und meine Weihnachtskisten werde ich jetzt auch nicht umkippen. Und die Fensterdeko nehme ich deswegen jetzt auch nicht ab. Ich mag meine Fensterdeko auch ohne "Anfassen":


Aber wenn ich mit wachem Auge durch die Räume gehe, finden sich dann seltsamerweise doch diverse Deko-Reste, die sich wacker halten und nicht in einem Karton verstaut werden, um sie später weiter zu verwenden. Das liegt sicher an der Sinn- und Schönheitsfrage. Ein Gang durch's Haus förderte Folgendes zu Tage:


In der Diele in der Blumenbank (?!??) liegt eine einsame kleine Weihnachsbaumkugel in rot-pink. Häßlich. Tonne auf, weg. In der Küche liegt der Deko-Rest von einem Primeltopf. Da weiß ich jemanden, der das verwenden kann. Die Dame, die zugunsten unserer Orgelsanierung Pflanzen und Gestecke anbietet, arbeitet auch mit solchen Dingen. Da gehen das Keramikblatt und die kleinen Dekokugeln auch gleich mit. Die grünen Fensterketten machen mich nicht glücklich, sie gehen auf's Flohmarktbrett. Schwierig ist das türkise Objekt. Das habe ich mal zugunsten einer gemeinnützigen Aktion ersteigert. Ich weiß auch, wer es gefilzt hat. Das habe ich jetzt von der Wand im Nähzimmer genommen und muss mich noch entscheiden - das wird noch nicht mitgezählt....
Und auf einem Fensterbrett steht ein "Trockengesteck". Die Blütenstände des Allum sehen immer so toll aus, dass wir welche davon überwintern. Das finden auch die Spinnen klasse:


Staubwischen ist nicht. Aber kompostiert sich gut.
Auch im Büro gab's Seltsamkeiten, die auf der Stelle weg konnten:


 


Ist das nicht abstrus? Bei Deko ist die Glücksfrage ziemlich leicht zu beantworten. Macht mich das Teil glücklich? Es gibt in Marie Kondo's Buch ein Kapitel über Geschenke. Und Dekorationsartikel sind bei mir ganz oft Geschenke. Schwierige Geschenke... Was macht man damit?
"Menschen, denen wir ganz offensichtlich etwas bedeuten, haben ihre kostbare Zeit darauf verwendet, sie für uns auszusuchen und zu kaufen. So etwas kann man doch nicht einfach wegwerfen! Doch, man kann. [...] Wir sollten endlich zugeben, dass sie nicht unser Geschmack sind. Stellen wir ruhig auch hier wieder die Frage nach dem eigentlichen Sinn und Zweck. Was ist die wichtigste Aufgabe eines Geschenks? Der Moment, in dem es vom Schenkenden überreicht und vom Beschenkten angenommen wird. Die Geste ist viel wichtiger als die Sache selbst. Deshalb dürfen Sie solchen Ballast ruhigen Gewissens entsorgen. Sicher ist es am schönsten, wenn ein Geschenk Ihnen Freude macht, [...] allerdings dürfte es wohl kaum der Wunsch des Schenkenden sein, dass Sie Dinge, die Sie nicht mögen, mit einem negativen Gefühl benutzen oder sich jedes Mal schuldig fühlen, wenn Sie die unbenutzt weggeräumten Dinge wiederfinden. Tun Sie es auch für den Schenkenden - werfen Sie solche Sachen weg."
Ei, ei, ei.....
Da fällt mir als erstes das hohe Glasteil ein, das ich mal geschenkt bekam.


Ein Windlicht und drei orientalisch angehauchte Papierkugeln.


Geht alles auf's Flohmarktbrett und findet dort mit ziemlicher Sicherheit echte Liebhaber.
Die Tochter wurde gefragt: Der noch in ihrer Schulzeit getöpferte Kopf zieht zu ihr um. (Warum ziehen erwachsene Kinder eigentlich nie vollständig aus?)


Zur Dekoration gehören für mich eigentlich auch Kerzen. Aber das ist ein ganz anderes Kapitel, das schaffe ich heute nicht... :-(
Aus der Speisekammer habe ich dafür vom obersten Regalbrett die Ostereier-Schachtel gefischt - bis nächstes Jahr möchte ich fertig sein mit der Entrümpelung! Wir besitzen eine Unmenge von selbst gestalteten Ostereiern, davon hänge ich immer nur einen Bruchteil auf. Diese 14 ausgebleichten fliegen weg:



Keine Bange! Es sind noch genug da... :-)


Abschied nehmen wir auch von dieser Holzschale, in der vermutlich früher ganz vornehm Erdnüsschen gereicht wurden....


Ich bin eine große Sammlerin von Dosen und besitze viel mehr, als ich je brauche. Und diese hier brauche ich nicht:


Auch wenn ich jetzt nicht durch das ganze Haus sortiert bin in Sachen Deko und die Bilder an den Wänden und die Vasen im Schrank absolut unberührt geblieben sind, so habe ich doch insgesamt 35 Teile aussortiert! Das hätte ich nicht gedacht. Und es verschafft ein gewisses Leichtigkeitsgefühl, das kann sich nur der vorstellen, der das mal macht... *kicher*
Der Post darf nun zur 1000-Teile-raus-Party bei Frau Augenstern. Und zur Adventszeit gibt's dann Teil 2, denn da werde ich dieses Mal nicht nur die Dinge aus den Kisten rausnehmen, mit denen ich dekorieren möchte, sondern ALLE!
Übrigens begegnete mir beim Deko-Suchen auf dem Boden ein Karton - mit nix drin, denn der Stern hängt zusammen gebaut am Dachbalken. Der ist nun auch zerlegt... :-)


Entrümpelungserfolg 2017 - 308 Teile
35 Dekorationsobjekte
47 Besteckteile und sonstiger Schubkasteninhalt
25 Schablonen, Muster, Nähanleitungen
10 Putzmittel
12 Lebensmittel
6 Flaschen alkoholische Restbestände
12+46 Kleidungsstücke
Tassen
21+9 verfallene Medikamente+Kleinkram
6 Töpfe und Pfannen
21 Kosmetikartikel und sonstiger überflüssiger Kram aus dem Bad
32+1+1 Socken/Strumpfhosen/Leggings - einzeln bzw. als Paar
14 +1+1+1 Kartons

Mittwoch, 24. Mai 2017

Time for Jane - Dreieck TR8

Wenn schon nur ein Block, dann wenigstens ein Dreieck! Ich habe ja im Moment überhaupt keine Zeit zum Nähen, muss immerzu entrümpeln. Ihr bleibt mir hoffentlich trotzdem treu! :-)
Heute ist Time-for-Jane und ich habe für Euch
Dreieck TR8:


Auf Papier genäht und dann per Hand appliziert, war das nicht so sehr schwierig. Und trotzdem hat der rechte Bogen irgendwie einen Knick in der Optik... Ich bin gespannt, wer heute ein oder mehrere Blöckchen für seine Jane zeigt!

Montag, 22. Mai 2017

Entrümpeln Aufgabe 11: Besteck

Besteck entrümpeln. Sagt Doreen. Das ist eine gute Idee. Und gleich mal den Besteckkasten sauber machen... Vorher:
Das ist der eigentliche Besteckschubkasten


und der andere Schubkasten daneben:


Frau Kondo schreibt in ihrem Buch Magic cleaning, dass man alle Gegenstände aus dem Fach nehmen soll, damit man sie richtig sieht, quasi die Menge ordentlich registriert und sich Stück für Stück entscheidet, ob "der Gegenstand mich glücklich" macht.


Mh...., macht mich Besteck glücklich? Kann einen Besteck überhaupt glücklich machen? Was soll denn das sein? Was mag das heißen? Aber während ich da noch so drüber nachdenke und den Berg Besteck auf dem Küchenschrank betrachte, weiß ich es plötzlich. Ja, das obere Küchenmesser z.B. macht mich glücklich!


Es ist scharf und liegt richtig gut in der Hand. Es hat eine fröhliche Farbe. Mein Liebling. Ob das Messer davon etwas spürt, wenn ich es benutze? Der Zwilling unten macht mich im Gegensatz dazu nicht glücklich. Der hat diese verbogene Spitze, keine Ahnung, wer damit mal eine Flasche geöffnet hat oder ähnlichen Blödsinn. Der muss weg - oder in "Reparatur".


Neben der Glücksfrage habe ich mir bei jedem Gegenstand die praktische Frage gestellt, ob ich ihn brauche, doppelt oder fünffach besitze und ob er funktioniert. Und nun ist das alles aussortiert:


Neee, das alles macht mich nicht glücklich! Diese Teile dürfen zum Teil auf's Flohmarktbrett und zum Teil in die Flüchtlingshilfe. Nur drei Stücke wandern in die Mülltonne, weil sie ihr Leben hinter sich haben.
Nachher:


Und auch der zweite Schubkasten ist wieder gut bestückt:


Das eigentliche Besteck ist fast alles noch da. Wir brauchen unser Besteck. Wenn Besuch da ist, möchte ich die vielen Messer, Gabeln, Löffel nicht missen. Und ich mag dieses Besteck. Das hat mir meine Oma geschenkt als ich junge Hausfrau war. Bisschen kratzig ist es schon. Aber es wird mich vermutlich bis an mein Lebensende glücklich machen.
Aber ich besitze sooo viele kleine Tütenverschlüsse, wie kein Mensch je im Leben brauchen kann. Fünf behalte ich, die anderen werde ich mal auf unserem Flohmarktbrett unter's Volk bringen... :-)


In der Speisekammer habe ich noch eine Schachtel mit "Camping-Besteck". Da nehme ich aber nichts raus, sondern habe jetzt ein paar im täglichen Gebrauch nicht benötigte Teile reingelegt. Als ich neulich gelesen habe, dass Susanne eine "Geschirr-Verleih-Station" im Keller hat, bin ich ins Grübeln gekommen. Sowas sollte ich auch  haben. Das Ersatz-Besteck bleibt hier.
Auf's Verschenkebrett ging dafür ein Kurzzeitwecker:


Besonders schwer habe ich mich getan, zu entscheiden, ob diese Messerbänkchen mit glücklich machen. Die Antwort lautete "ja". Denn da hängt eine wirklich nette Erinnerung dran. Darum bleiben sie hier.


Und noch völlig unklar ist der Verbleib dieser Teile:


Das ist das silberne Kinderbesteck, das ich zur Taufe bekommen habe von meiner Patentante. Das Messer ist abgebrochen. Und ein paar silberne Moccalöffel - braucht kein Mensch. Aber wohin damit? Silberankauf? Ebay? Antiquitäten? Das sind Entscheidungen und Taten, die halten beim Entrümpeln ganz schön auf! Schiebe ich noch ein bisschen vor mir her. Obwohl das Frau Kondo im Einzelunterricht sicher nicht gelten lassen würde! *lach*
Jetzt noch der proppevolle Keramiktopf mit dem Kochbesteck. Der steht am Herd und der Topf allein macht mich glücklich - Waldenburger Keramik


Aussortiert habe ich 5 Teile wegen "doppelt" oder "ungenutzt" und teilweise sind die auch echt "dran"...


Das hätte ich nicht gedacht, ich glaubte vorher, ich brauche mein ganzes "Besteck". Der Post darf deshalb zur 1000-Teile-raus-Party bei Frau Augenstern. Entrümpelt habe ich 47 Teile. Interessant. Wie viele Teile mag ich wohl wieder reingeräumt haben in die Schubkästen? Das habe ich leider nicht gezählt! Und das Silber bleibt noch "offen".


Entrümpelungserfolg 2017 - 271 Teile
47 Besteckteile und sonstiger Schubkasteninhalt
25 Schablonen, Muster, Nähanleitungen
10 Putzmittel
12 Lebensmittel
6 Flaschen alkoholische Restbestände
12+46 Kleidungsstücke
Tassen
21+9 verfallene Medikamente+Kleinkram
6 Töpfe und Pfannen
21 Kosmetikartikel und sonstiger überflüssiger Kram aus dem Bad
32+1+1 Socken/Strumpfhosen/Leggings - einzeln bzw. als Paar
14 +1 Kartons

Sonntag, 21. Mai 2017

Gloria's flowers - Kapitel 11

Ich muss es ja bekennen: seit ich am Octablom mit der Hand quilte sind die Blumen für den Gloria's flowers ein bisschen vernachlässigt! Eins geht nur. Eine große und zwei kleine Blumen sind dazu gekommen:


Auch hier habe ich mir - wie beim Dear Jane - die Aufgabe gestellt, mindestens eine Blume muss es werden, damit das Projekt in Arbeit bleibt und nicht zum UFO mutiert. Und da bin ich doch gut dabei... :-)
Diese Woche wird es aber nicht weiter gehen, denn heute in einer Woche ist es schon wieder soweit!


Ich muss dringend mein Tischset für den Juni nähen. :-)